30.11.2018  | 
CVJM Oderbruch allgemein

Faithtime: der junge Gottesdienst: Sinn des Lebens

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Am vergangenen Freitag, dem. 30. November 2018 lud Jugendpfarrer Robert Parr Konfirmanden, junge Gemeinden und all diejenigen, die sich jung fühlen zum jungen Gottesdienst „faithtime“ in die Seelower Stadtkirche ein.

Größtmöglich widmeten sich die Jugendlichen mit dem Thema „Sinn des Lebens“. So berichtete Robert Parr über seinen Konfirmandenunterricht, in der er um Aufmerksamkeit warb, in dem er die Handys der Jugendlichen für die Zeit des Unterrichtes einsammelte. „Mein Leben hat kein Sinn mehr ohne Handy“, riefen einige ihm hinterer.

So spannend und traurig zugleich diese Aussage auch ist, dass Jugendliche heutzutage ohne Handy nicht mehr existieren können, vergleicht er es mit dem Beispiel: Was wäre, wenn es keine Fertiggerichte mehr gäbe? Jeder müsste kochen!

„Aber was macht unser Leben sinnvoll und wertvoll?“, erwiderte Robert Parr.

Manchmal sind es die kleinen Dinge oder diejenigen, die dem Menschen am Nahesten sind, die das Leben bereits sinnvoll und wertvoll machen. Jeder Mensch kann sich in seiner Familie geborgen fühlen, sich mit Freunden unterhalten, die einen wichtig sind. Liebe ist ein sehr starker Grund, zu leben. Denn, der Mensch ist einzigartig und begabt, die nur entdeckt werden wollen. Und dann lohnt es sich mehr dennje, zu leben.

 „Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht.“ (Johannes 15,5 HFA), antwortet Robert.

Es gibt einen, der immer für den Menschen da ist, der eine Verbindung mit dem Menschen aufbauen will. Die Verbindung ist so eng verflochten, dass jeder Mensch von profitiert und das ist die Verbindung zu Gott, der einen Kraft gibt und dem Menschen im Leben unterstützt.

Den Jugendlichen war es möglich bei verschiedenen Stationen ihre innersten Gedanken, Gott preiszugeben. Ihnen war es möglich auf einem Plakat zu schreiben, für was und wen sie dankbar sind oder ihre Ängste und Sorgen, ihre Bitten ans Kreuz zu nageln. Und wenn es für den einen oder anderen manchmal dunkel ist, zündeten sie eine Kerze an. Denn Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12).

Am Ende wurden einige Dinge, an Luftballons angebunden und am Ende des Gottesdienstes ließen die Jugendlichen diese in den Himmel emporsteigen.

 

Aktualisiert durch: Marcel Schröder